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Aktuelles

23.06.2017

Soziale Frage und Leistungs­gesell­schaft in der Arbeit­nehmerpolitik

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Wirtschafts­solidarität durch Mitar­beiter­kapital­beteiligung schaffen! Sascha A. Roßmüller Die soziale Frage beantwortet sich zwar nicht allein, aber doch wesentlich über die Wirtschaft, deren Gelingen wiederum in der Aufgabenerfüllung des Kapitals und der Organisation der Arbeit ruht. Da Kapital wiederum wesentlich durch Arbeits­leistung entsteht, ist es politisch angebracht, über Arbeit und Kapital nachzudenken, vor allem im Zusam­menhang mit der sozialen Frage, soll diese nicht losgelöst vom Gedanken der Leistungs­gesell­schaft betrachtet werden. National­demo­kratische Auffassung ist, Soziales, Arbeit und Kapital nicht gege­neinander in Stellung zu bringen, sondern zusam­menzudenken. Will man partizipationsfähige Strukturen in einer Gesell­schaft, darf sich Arbeit­nehmerpolitik nicht in der partikularen Organisation der Nicht­kapitaleigner erschöpfen, wie dies vielfach linkes Gewer­kschafts­verständnis ist. Zumal angesichts einer Entwicklung, durch die demokratische Strukturen, sprich Partizipationsmöglichkeiten zunehmend globalis­tisch geschliffen werden, ist eine herkömmliche Politik der ...

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20.06.2017

Literarisches Schatzkästchen Schlesien!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Sascha A. Roßmüller Welch eine Fülle literarischer Persönlichkeiten schenkte uns doch Schlesien! Denken wir an Jakob Böhme, von dessen wirklich­keits­bezogener und zugleich schöpferischer Sprache eine Faszination ausging, die bis in den Pietismus wirkte und zu seiner Neuent­deckung in der Romantik führte. Oder Andreas Gryphius, dem Verfasser des ersten deutschen Kunstdramas sowie dem ersten Schauspiel in schlesischer Mundart. Nicht weniger muß hier Martin Opitz genannt werden, dem vom Kaiser die Würde des poeta laureatus verliehen wurde. Bereits während seiner Beuthener Gymnasialzeit verfaßte er ein Bekenntnis zur deutschen Sprache und nicht allein durch sein Werk "Von der deutschen Poeterey" beeinflußte dieser Poesie, Lyrik und Dramatik seiner Zeit nachhaltig. Oder erinnern wir an Johannes Scheffler alias Angelus Silesius. Im 17. Jahrhundert waren die Schlesier in Deutschland die Dichter schlechthin. Ihr Dichten war oftmals eng verwandt mit der schlesischen Mystik und einer Art mit der Seele zu denken. Diesem speziellen Erkenntnis- und Gestal­tungs­drang waren auch ein Daniel von Czepko, ...

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06.06.2017

Anton Bruckner – Übertragung des Nibelungen-Stil auf die Sinfonie

Lesezeit: etwa 5 Minuten

80. Jahrestag der Aufnahme Anton Bruckners in die Ehren­galerie der Walhalla Sascha A. Roßmüller Der Komponist Anton Bruckner gehört zu den großen Einzelgängern der Musik­geschichte. Aus seinem kompositorischen Werk ragen insgesamt elf Sinfonien hervor, von denen er neun als gültig und selbst als seine wichtigsten Kompositionen betrachtete. Vor 80 Jahren, am 06. Juni 1937, fand im Rahmen eines zweitägigen Festaktes die Aufnahme der von Adolf Rothen­burger ange­fertigten Büste Anton Bruckners in die Ehren­galerie der Walhalla bei Regensburg statt. Es war die Einzige Neuaufnahme, die während der Zeit des Dritten Reiches überhaupt stattfand, was dazu beigetragen haben mag, daß Bruckner aufgrund der Wertschätzung während dieser Zeit nach Kriegsende anfangs etwas in den Hintergrund des BRD-Musik­betriebs geriet. Der Umstand, zu Ende des Dritten Reiches gespielt worden zu sein, war der Anlaß zu Beginn der Bundes­republik vorerst nicht mehr gespielt zu werden. Auf Anordnung Hitlers erklang bekanntlich das Adagio aus der 7. Sinfonie am 1. Mai 1945 im Reichs­rundfunk, nachdem Großadmiral ...

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01.06.2017

Dschihad-Sumpf austrocknen und nicht islamis­tisches Biotop bewässern!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Sascha A. Roßmüller Nach dem Anschlag in Manchester werden die westlichen Politiker nicht müde, die Attacken gegen unseren Lebensstil zu beklagen und in Manier von Durch­halteparolen den Sieg der westlichen Lebensweise nach jeder ihrer Niederlagen aufs Neue zu predigen. Zusätzlich mit der Standard­rhetorik garniert, uns das anhaltende Zelebrieren unseres gewohnten Alltags geradezu als das Allheil­mittel gegen islamis­tischen Terrorismus schlechthin vorzubeten. Wir sollen uns also - abgesehen von rhetorischen Empörungsgesten unmittelbar nach Anschlägen - weiterhin nur ausreichend unbeein­druckt zeigen, ohne jedoch zu fragen: Was tut das politische Estab­lishment konkret, außer nur das politisch korrekte Phrasenschwein mit Betrof­fenheits­floskeln zu füttern? Das Ausmaß dieser Heuchelei des längst europhoben Westens wird umso deutlicher, wenn man sich vor Augen führt, wie dieser so macht­versessene wie selbst­vergessene Westen in der arabischen Welt exakt diejenigen Kräfte unterstützt, die einer säkularen Lebensweise den Garaus zu machen versuchen. Nicht zuletzt ist festzuhalten, daß den USA die ...

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04.05.2015
DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
04.05.2015, DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
  • Die niedrigen Geburtenzahlen der Deutschen sind das Resultat falscher politischer Weichenstellungen in den vergangen Jahrzehnten. Hinzu kommt, dass pro Jahr in Deutschland etwa 100.000 Kinder nicht das Licht der Welt erblicken, weil sie abgetrieben werden. Das Europaparlament verabschiedete kürzlich sogar den sogenannten „Tarabella-Bericht“, der die Tötung ungeborenen Lebens zu einer Art „Menschenrecht“ erklärt und sich dafür ausspricht, den Zugang zu Abtreibungen weiter zu erleichtern. Die NPD hingegen will dem demographischen Niedergang mit einer aktiven Bevölkerungspolitik und Familienförderung entgegenwirken. Wir sagen: Deutschland muss wieder familien- und kinderfreundlicher werden! DS-TV berichtet diesmal von einem Lampionumzug im sächsischen Heidenau, den die NPD am Vorabend des 1. Mai unter dem Motto „Kinder sind unsere Zukunft!“ für Jung und Alt organisiert hat. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX
29.04.2015
DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
29.04.2015, DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
  • DS-Chefredakteur Peter Schreiber und der Historiker Dr. Olaf Rose sprechen im "Haus Montag" in Pirna über die Hintergründe der wichtigsten Beiträge in der aktuellen Ausgabe der "Deutschen Stimme" (DS). Ein ebenso unterhaltsames wie informationsreiches Gespräch. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Die DEUTSCHE STIMME kann hier abonniert werden: http://deutsche-stimme.de/abonnieren/

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Zitat der Woche

Jemand brachte einen Trinkspruch auf die unabhängige Presse aus, darauf sagte John Swinton Ex-Redaktions-Chef der N.Y.Times:

"Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht! Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn er es tut, weiß er im Voraus, daß sie nicht im Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde sofort auf der Straße und müßte sich nach einem neuen Job umsehen. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. Sie wissen es und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unser Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte!"

Swintons Statement vor dem vornehmen New Yorker Presseclub wurde nicht nach dem 11. Sept. 2001 abgegeben, es stammt aus dem Jahr 1880!


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