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Aktuelles

26.02.2018

Wurde Warnung vor Markt­versagen in Davos überhört?

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Trump forderte Reform des inter­nationalen Handels­systems Sascha A. Roßmüller Beim Weltwirt­schafts­forum im schweizerischen Davos im Kanton Graubünden kommen inter­national führende Wirtschafts­experten, Politiker, tatsächliche und selbster­nannte Intel­lektuelle sowie zahlreiche Journalisten zusammen, um über aktuelle globale Fragen zu diskutieren. Das Forum bezeichnet sich als eine unpar­teiische gemeinnützige Organisation, die an keinerlei politische, parteiliche oder nationale Interessen gebunden ist. Letzteres glaubt man sofort, doch wie unpar­teiisch oder gar gemeinnützig die Organisation ist, darüber lässt sich trefflich streiten, angesichts des Umstandes, die in etwa 1000 Mitglied­sunter­nehmen ihre Organisation wohl kaum aus reinem Altruismus finanzieren dürften. „Das Jahrest­reffen ist immer auch eine große Verkauf­sveran­staltung“, charak­terisierte beis­piels­weise auch die ZEIT den Event, was dann doch wenig nach Gemeinnützigkeit klingt. Das typische Mitglied­sunter­nehmen ist ein globales Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als fünf ...

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23.02.2018

54.Sicher­heits­konferenz in München läßt tief blicken!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Sicher­heits­konferenz stimmt wenig zuver­sichtlich! Die Münchner Sicher­heits­konferenz war, wie in den Jahren zuvor, keine offizielle Regierungs­veran­staltung, sondern ein von vielen Nebenveran­stal­tungen geprägter privat organisierter Event, an dessen Hinter­grund­gesprächen zahlreiche einschlägig bekannte NGOs teilnehmen. Sie verfügt mit dem sogenannten Advisory Council über einen Beirat, der unterstützend an der weiteren Entwicklung und strategischen Ausrichtung der Konferenz mitwirken soll. Diesem Beirat gehört unter anderem auch George Soros, Gründer der Open Society Foundations, an. Und obwohl es sich im Grunde um eine Privat­veran­staltung handelt, beteiligt sich die Bundes­regierung an dieser Privat­veran­staltung im Rahmen einer sogenannten „Projektförderung“ mit nicht unerheb­lichen Summen. Angesichts der brisanten geopolitischen Entwick­lungen der letzten Jahre blickte so mancher vermutlich mit besonderer Spannung auf die diesjährige Konferenz. Von mehr als 20 Staats- und Regierungs­chefs, rund 40 Außen- und ebenso vielen Verteidigungs­ministern – darunter auch der „Mad ...

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23.02.2018

Gender, Türkisch und Rechtsch­reibschwäche

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sascha A. Roßmüller Bildungs­katast­rophe! Die aktuellen Ergebnisse der mit dem Kürzel VERA 3 bezeich­neten Vergleich­sarbeiten für die Berliner Drittklässler ließen gravierende Defizite zutage treten. Drei Viertel der Grundschüler Berlins schafften im Bereich der Rechtsch­reibung nicht den Regelstandard, die Hälfte von ihnen nicht einmal die Mindes­tanforderungen. Die Bildungs­laufbahn beginnt bereits mit einem Stolpern über die grund­legenden Kultur­tech­niken. Wie kommt´s? Ganz modern wird an den Berliner Schulen in der Schulan­fang­sphase größtenteils die Methode „Schreiben nach Gehör“ angewendet. In der Ständigen Konferenz der Kultus­minister der Länder (KMK) wollen sich die Länder nun darauf verständigen, künftig die VERA-Daten einfach nicht mehr zu veröffentlichen. In Sachen Transparenz: Note 6. Dafür wird frühzeitig „Gender“-gerecht indokt­riniert, wie die Handreichung „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ zeigt. „Sexuelle und geschlecht­liche Vielfalt als Themen ...

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04.05.2015
DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
04.05.2015, DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
  • Die niedrigen Geburtenzahlen der Deutschen sind das Resultat falscher politischer Weichenstellungen in den vergangen Jahrzehnten. Hinzu kommt, dass pro Jahr in Deutschland etwa 100.000 Kinder nicht das Licht der Welt erblicken, weil sie abgetrieben werden. Das Europaparlament verabschiedete kürzlich sogar den sogenannten „Tarabella-Bericht“, der die Tötung ungeborenen Lebens zu einer Art „Menschenrecht“ erklärt und sich dafür ausspricht, den Zugang zu Abtreibungen weiter zu erleichtern. Die NPD hingegen will dem demographischen Niedergang mit einer aktiven Bevölkerungspolitik und Familienförderung entgegenwirken. Wir sagen: Deutschland muss wieder familien- und kinderfreundlicher werden! DS-TV berichtet diesmal von einem Lampionumzug im sächsischen Heidenau, den die NPD am Vorabend des 1. Mai unter dem Motto „Kinder sind unsere Zukunft!“ für Jung und Alt organisiert hat. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX
29.04.2015
DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
29.04.2015, DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
  • DS-Chefredakteur Peter Schreiber und der Historiker Dr. Olaf Rose sprechen im "Haus Montag" in Pirna über die Hintergründe der wichtigsten Beiträge in der aktuellen Ausgabe der "Deutschen Stimme" (DS). Ein ebenso unterhaltsames wie informationsreiches Gespräch. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Die DEUTSCHE STIMME kann hier abonniert werden: http://deutsche-stimme.de/abonnieren/

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Zitat der Woche

Jemand brachte einen Trinkspruch auf die unabhängige Presse aus, darauf sagte John Swinton Ex-Redaktions-Chef der N.Y.Times:

"Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht! Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn er es tut, weiß er im Voraus, daß sie nicht im Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde sofort auf der Straße und müßte sich nach einem neuen Job umsehen. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. Sie wissen es und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unser Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte!"

Swintons Statement vor dem vornehmen New Yorker Presseclub wurde nicht nach dem 11. Sept. 2001 abgegeben, es stammt aus dem Jahr 1880!


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